do not mention the war

Posts Tagged ‘Berlin Wall’

Defining Relations

In Anglo-German Relations on January 30, 2013 at 14:46

Due to the forthcoming footballing encounter between France and Germany on February 6, which is part of the festivities surrounding the 50th anniversary of the Elysee treaty ratified by France and Germany in 1963, this post will look at how relations between countries can be defined and shaped by treaties and agreements and if this is necessary at all.

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Connective History

In History on November 12, 2012 at 13:04

The German president, Joachim Gauck stressed the importance of not forgetting history in an event for the remembrance of Kristallnacht 1938. Read the rest of this entry »

Germany: The Accidental Empire?

In Germany, History on October 18, 2012 at 12:06

A whole series of articles published in the guardian newspaper investigate how the British (English?) views on Germany have changed over the last decade. The topics range from the german army finding it difficult to adopt its new role, to the World Cup 2006 which was the biggest factor in English media to alter the public’s perception of Germany. Read the rest of this entry »

The Age of Civic/Civil Protest/Unrest

In History, Identity on March 23, 2011 at 13:10

After the fall of the Berlin Wall in autumn 1989 the world was never going to be the same. Francis Fukuyama proclaimed the end of history. That this was not the case is obvious. What has followed between 1990 and 1999 could be argued as being an interregnum. What started with the protests at the WTO Conference in Seattle in 1999 has been repeated ever since: Glenneagles, Gothenburg, Genoa, Heiligendamm…The places changed, the scenes were almost always the same. Heavily guarded politicians, riot police and a huge crowd of protesters.

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The Royals

In Britain, England, History on December 21, 2010 at 16:07

Bedenkt man, dass die Rolle der Monarchie in Grossbritannien abseits der Rolle der Königin bei ihrer jährlichen Rede im Parlament eine eher untergeordnete einnimmt, so ist die Welle der Berichte über Williams Verlobung doch mit Verwunderung zu betrachten. Es ist wieder die Rede von einer Traumhochzeit. Und wie die letzte dieser Art im Hause Windsor endete, wissen wir. Nichtsdestotrotz wird lang und breit darüber geschrieben und berichtet. Auch in Deutschland, wo das Thema eher dem Boulevard und den entsprechenden Blättern zuzuschreiben ist. Umso erstaunlicher ist, dass die Süddeutsche Zeitung eine Meldung schaltet, dass Prince Harry vor laufenden Kameras während einer Wohltätigkeitsveranstaltung mit Sophia Thomalla geflirtet hätte, was den Autoren dazu verleitet zu behaupten, sie sei die bessere Wahl der Begleitung bei der Hochzeit seines Bruders im nächsten Jahr, woraus wiederum gewisse Schlüsse zu ziehen sind, wenn man gewissen Denktraditionen verpflichtet ist. Dass das die Medien in Britannien interessiert, ist wohl klar. Dennoch sind sämtliche Blätter, welche in dem Artikel zitiert werden, eher nicht zum sogenannten Qualitätsjournalismus zu orten. Am Ende stellte sich heraus, dass es ein kurzes Gespräch zwischen beiden war, dessen Inhalt man keine Bedeutung beimessen kann.

Ist es denn notwendig, dass eine angesehene Tageszeitung sich solchem Stoff nähert, der eindeutig dem Boulevard zuzuordnen ist und es somit besser geeignete Postillen gibt als die SZ? Die Royals aus Windsor und andere Königshäuser Europas haben sogar einen eigenen TV Kanal in Deutschland, das ZDF, um Hochzeiten und Verlobungen zu verkünden. Da muss die Süeddeutsche nun wirklich nicht noch als Trittbrettfahrer auftreten. Darüber berichten können andere und die können das sicher auch besser als die SZ aber darüber soll hier kein Urteil gefällt werden.

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